Samstag 8 Uhr, wir werden von Alex am Flughafen eingesammelt. Ein gemeinsames Frühstück mit Alex, Nadine, Brötchen, Meerrettich und Roter Beete aus dem Flughafen-Tegut steht an. Es ist noch früh für einen Samstag, deswegen lassen wir die Zwei noch etwas weiterdösen – nachdem uns Alex freundlicherweise in Stadt kutschiert, das ist ein Service, DANKE!
Denise nimmt uns ab jetzt herzlichst auf. Wir planen die Silvestertage. Das neue Jahr steht an. Erstmal einkaufen, denn Essen müssen wir in allen Jahren. OK, der Plan steht, die Einkäufe sind erledigt, es gibt Börek.

15:00
Zum silvesterlichen Spieleabend versammeln sich Marie, Uriel, Xenia, Mateo, Sewit, Mateos Bruder bei Denise, Florian, Martin und Tatjana.
21:00
Wir laufen quer durch Darmstadt um bei Johnny und Alina, sowie unseren Freunden Alex, Nadine, Alex, Kamil, Nils in die Silvesternacht reinzufeiern.
24:00
Feuerwerk im Nebel am Darmstädter Staatstheater.
03:00
Florian, Sewit und ich begeben uns nachhause. Martin und Denise schneien bei Franz, seinen Nachbarn und einige Freunde rein.
09:30
Martin und Denise kommen nachhause.
Die Aufteilung ist gelungen.

Mit Showit im Jugendstilbad abhängen – den Tag über im Wasser treiben sowie gemeinsames Abendessen mit Denise waren ein gelungener Start ins Neue. Vorsatz: Etwas Neues mit den Haaren.

 

Am nächsten Tag steht die Weiterfahrt per Mitfahrgelegenheit nach Limburg an. Wir werden von Martins Vater an der Limburger Raststätte eingesammelt und zuhause überhäuft mit Geschenken. Star Wars Duschgel, Star Wars Taschentucher mit Storm Troopers Aufdruck, Star Wars Popcorn, Star Wars Lollis, getrocknete Physalis, Erdbeeren, Cassis, Äpfel, Pflaumen, Datteln, Aprikosen, Maulbeeren und Kirschen, Nussvariationen sowie polnische Powerriegel und Kichel. Danke Ewa und Mietek!

 

Auf geht es nach Düsseldorf. Hier treffen wir Anna. Bei einem Abendessen erzählen wir von unseren Erlebnissen in Kanada. Am Morgen statten wir Raisa einen Besuch ab. Ein prallgefüllter Tisch erwartet uns. Wir plaudern über Kanada, zeigen Bilder und schlürfen Tee. Opas Grab auf dem Friedhof besuchen wir am Nachmittag. Einen kleinen Tannenbaum lassen wir ihm da. Mit Valerij, Martins langersehnten Wunsch erfüllen, bei 12 Apostel eine Riesen-Pizza bestellen. Außerdem bereiten wir eine kleine Diashow vor. Wir laufen durch die Hildener Innenstadt. Es sieht so anders aus, fremd und doch vertraut.

Ein neuer Tag, Ella schaut zum Frühstück vorbei. Es gibt Pfannkuchen mit Ahornsirup aus Mabou und Apfelbutter aus Quebec Stadt. Nina und ich treffen uns in Düsseldorf zu einem gemeinsamen Museumsbesuch. Das K21 stellt aus zum Thema The Problem of God – Hat Gott das Problem oder wir. Anna stößt dazu. Als wir die Halle betreten wird für ein Konzert aufgebaut. So lauschen wir Trommeln, Becken und Gongs aus aller Welt gespielt von vier Schlagwerkern der Extraklasse, Elbtonal Percussion. Ab 18 Uhr am ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt umsonst!

Am Morgen treffe ich Valerij. Auf geht es in die Francisco de Zurbaran Ausstellung. Die Nature Morte der gemischten Weintrauben – grün, blau, lila betrachten. „Willst du ein Kaffee?“ fragt Papa. „Klar.“ Stachelbeerkuchen mit einer Tasse Kaffee werden es. Am Abend treffen Ella, Anna und ich uns bei Raisa. Ein gemütlicher Abend, der in der Idee ausklingt, dass Ella mit nach Amsterdam möchte.

In der Zwischenzeit bei Stopczynski’s: Essen, Computer-Aufgaben, Essen, Fernsehn, Schlafen – Urlaub.

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